Die heimischen Wilden

31.5.2017

Sie duften, würzen, schmecken und versorgen uns mit wichtigen Nährstoffen. Darüber hinaus sind etliche Wildkräuter echte Naturschönheiten, begeistern aber vor allem mit ihren «inneren Werten». Schliesslich gibt es viele Heilpflanzen unter ihnen. Allesamt gute Gründe, um «back to the roots» zu gehen. Und auf den Spuren der heimischen Wilden altes Wissen neu zu beleben.

 

Obst und Gemüse werden typischerweise in einem Atemzug mit gesunden Inhaltsstoffen genannt. Absolut richtig, doch bei genauerer Betrachtung müssten einige von ihnen ihre Topplatzierungen an die Wildkräuter abtreten. Denn diese tragen zum Teil weitaus mehr Vitamine, Mineralien und weitere gesundheitsfördernde Eigenschaften in sich. So gibt es zum Beispiel kaum eine Pflanze, die es beim Kalziumgehalt mit der Brennnessel aufnehmen kann. Wesentliche Inhaltsstoffe der Kräuter sind aber vor allem die ätherischen Öle mit ihren desinfizierenden und antibakteriellen Wirkungen. Dieses Wissen war lange präsent und wurde bei vielen Beschwerden genutzt – dann kam eine Zeit als die natürlichen Helfer als lästiges Unkraut angesehen wurden und unerwünscht waren...

Weiter lesen? Dieser Artikel ist in unserer Ausgabe 2/2017 erschienen.

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