Laub und Igel – Die grosse Liebe

8.1.2019

 

 

Lebt der Igel in einem Garten, zeugt dies von einem naturnahen, vielfältigen Lebensraum. Denn Igel sind nicht nur besonders putzige Tiere, sie sind Teil unserer Natur und fressen jede Menge Würmer und Käfer. Der Igel ist ein Wildtier und gemäss der Berner Konvention in der Schweiz geschützt. 

 

Ein Braunbrustigel trippelt durch das hohe Gras. Abends einige Stunden vor Mitternacht – dann wieder am frühen Morgen. Er nimmt es manchmal gemütlich, kann aber sehr schnell laufen. Igel lieben naturnahe Gärten. Gärten, die mit biologischem Dünger, mit Komposterde und Rindenmulch unterhalten werden. Blumenrasen, die etwas länger sind oder gar nicht geschnitten werden, wo sich Insekten tummeln. Der Garten soll freien Zugang zur Umgebung zulassen – so, dass der Igel durch Schlupflöcher auch zu Nachbars Garten wandern kann. Der Igel liebt dichteres Gestrüpp, Hecken wie Holunder, Pfaffenhütchen oder gemeiner Schneeball, Brombeerstauden oder Bodendecker. 

 

Igelfreundlicher Garten 

Der Igel nutzt Hohlräume aller Art, um sich zu verkriechen. Bei einem angelehnten Brett kann dies zum Beispiel der Hohlraum zwischen Brett und Gartenschuppen sein. «Oder eine Stelle im Garten, wo der Holzstrunk liegt, der nicht gespaltet werden konnte. Äste, welche die Kinder vom Wald mit nach Hause getragen haben, Gartenjät, eventuell gar mit...

 Weiter lesen? Dieser Artikel ist in unserer Ausgabe 5/2018 erschienen.

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