Einheimische Pflanzen sind Naturparadiese für Tiere


Wer sich einen Naturgarten anlegen möchte, kommt an heimischen Wildgehölzen und -stauden nicht vorbei. Wildhecken prägen seit alters her unsere Siedlungsräume. Früher entlang von Feldern und Weiden, heute als Grenzen zu Nachbarn, Strassen und Bahnlinien. Ursprünglich dienten sie dem Windschutz, aber auch als Abgrenzungen gegen Weidevieh und Menschen.

Heute haben Hecken einen viel weitreichenderen und nachhaltigeren Nutzen: Als Überlebens- und Rückzugsraum für Wildtiere wie Insekten, Vögel, Amphibien, Reptilien und Kleinsäuger. Hecken versorgen diese mit Nahrung und vermitteln Schutz. Ein Modewort ist «Biodiversität» geworden. Damit umschreiben wir einen möglichst arten- und abwechslungsreichen Lebensraum. Eine vielfältige Landschaft, die sowohl Tieren und Pflanzen , als auch dem Menschen ein «gutes Überleben» garantiert.

Ausgabe 2/2019

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