Urban Gardening mit Kindern


Im eigenen Garten zu werkeln, und sei er noch so klein, entspannt und ist ein beruhigender Ausgleich zum Grossstadtdschungel für Gross und Klein. Kinder können hier selbst etwas erschaffen.

Aus einem Spiel entwickeln sich so schnell grundlegende Fähigkeiten für das spätere Leben. Das ist der Grund, warum Urban Gardening mit Kindern derzeit so in Mode ist. Woher kommt das Urban Gardening? Der Begriff «Urban Gardening» stammt aus den 90er Jahren und bedeutet so viel wie «Gärtnern in der Stadt». Die Idee, gemeinsam der grauen Betonwüste etwas entgegenzusetzen und kleine grüne Rückzugsorte zu erschaffen, reicht allerdings noch weiter zurück. Die New Yorker Gemeinschaftsgärten der 70er Jahre waren die Ersten, in denen eine völlig neue Form der Landwirtschaft ausprobiert wurde – als Reaktion auf den Verlust von Lebensqualität und Natur in einer immer schneller werdenden, immer weiter um sich greifenden Grossstadt. Vermüllte und leerstehende Grundstücke wurden gemeinsam vom Abfall befreit und als grüne Oasen neu bepflanzt. Damals dienten die Gemeinschaftsgärten als sozialer Treffpunkt, zur Erholung und der Selbstversorgung der Menschen. Heutzutage sind es die soziale Sinnstiftung und der nachhaltige Konsum, die uns Urban Gardening gerade mit Kindern ausprobieren lassen...

Weiter lesen? Dieser Artikel ist in unserer Ausgabe 4/2020 erschienen.

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