Einmachen, einfrieren oder trocknen?


Es ist Erntezeit und plötzlich wird man überschwemmt von leckerem Gemüse und süssen Früchten. Toll, es gibt nichts Besseres, als die eigene Ernte zu geniessen. Doch in guten Jahren kommt man mit dem Essen nicht mehr nach. Ob eingemacht, getrocknet oder eingefroren – es gibt verschiedene Möglichkeiten, seine Ernte für den Winter haltbar zu machen.

Einfach und simpel, aber effektiv – manche Gemüse brauchen keine Behandlung, sondern können einfach über den Winter gelagert werden. Vor allem Kartoffeln, Karotten, verschiedene Kohlarten können monatelang lagern. Wichtig für die Lagerung ist der geeignete Platz. Dieser sollte dunkel sein und eine konstante Temperatur von fünf bis zehn Grad Celsius aufweisen und eine Luftfeuchtigkeit von 80 % ist ebenso wichtig, ansonsten verliert das Gemüse schnell an Feuchtigkeit. Obst und Gemüse sollten auch nicht im selben Raum gelagert werden, da Obst das Gas Ethylen verströmt, das Gemüse nachreifen lässt und auf die Dauer weich und ungeniessbar macht. Aber nicht alle Gemüse- und Früchtesorten eignen sich für das Einlagern, aber für das Haltbarmachen von Obst und Gemüse gibt es verschiedene Möglichkeiten wie das Dörren, Einmachen oder die modernste Art, das Einfrieren.

Dörrfrüchte, fast so gut wie frisch

Die eigenen Früchte das ganze Jahr geniessen, nichts Einfacheres als das: Trocknen und Dörren. Das Dörren oder Trocknen von Früchten ist eine der ältesten Methode, um die Haltbarkeit zu verlängern. Seit mehreren Jahrtausenden werden …

Weiter lesen? Dieser Artikel ist in unserer Ausgabe 5/2020 erschienen.

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